Unterwegs – eine spirituelle Novelle – von Rainer Monnet

Unterwegs, eine spirituelle Novelle
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Unterwegs – eine spirituelle Novelle

Die spirituelle Novelle von Rainer Monnet ist die inspirierende Geschichte eines Unternehmers, der sich nach Jahren im Hamsterrad auf eine außergewöhnliche Reise begibt – zu Fuß, zu Pferd und über den Ozean.

Laurin verlässt Europa und durchquert mit seinem indianisch-stämmigen Guide Hank zu Pferd Nordamerika. Unterwegs begegnet er Menschen, die ihn herausfordern und bereichern: Katharina, die ihren schwerkranken Bruder begleitet, Hank, der um die Wurzeln seines Volkes ringt, und andere.

Im Mittelpunkt stehen die großen Fragen des Lebens: Wie treffen wir gute Entschlüsse und Entscheidungen? Was macht uns als Menschen aus? Welche Rolle spielen Werte, Imaginationen, Inspirationen und Intuitionen sowohl im persönlichen als auch im wirtschaftlichen Handeln? In eindrucksvollen Naturbeschreibungen, bewegenden Dialogen und existenziellen Erfahrungen entfaltet sich eine moderne Pilgerreise voller innerer und äußerer Abenteuer.

„Unterwegs“ verbindet erzählerische Kraft mit philosophischer Tiefe, spirituellem Erfahrungswissen und einem feinen Sinn für Humor. Die Novelle zeigt, wie aus Krisen und Abschied neue Wege entstehen – und wie das Unterwegssein selbst zur Quelle von Erkenntnis, Freundschaft und innerem Wachstum wird.

Eine Reise zu sich selbst – und in die Zukunft einer menschlich wertvolleren Welt.

Rezensionen und Rückmeldungen

Wohin bewegen wir uns?

Eine Rezension von Dr. Kurt E. Becker

Die Rezension einer spirituellen Novelle in einem Wirtschaftsmagazin? Ja, unbedingt. Denn es gelingt dem Autor, in einer einprägsam gefälligen Prosa das Wesen der Wirtschaft in seinen spirituellen Dimensionen auszuleuchten.

Entsprechend ist das Buch in einem anthroposophischen Verlag publiziert worden. Die zentralen Protagonisten des Textes werden dem Leser denn auch alle als Wirtschaftsakteure mit bemerkenswert sensibler Tiefendimension des zwischenmenschlichen Miteinanders vorgestellt. Unternehmer, Unternehmensberater, Unternehmensentwickler und Guides beziehungsweise Coaches und Scouts finden einander in einem sokratischen Dialog bei einer Reise zu sich selbst in ihrem unternehmerischen Selbstverständnis, diese innere Reise umrahmt von einem äußeren Unterwegssein über Länder und Meere hinweg.

Katharina, eine mit dem Blick in höhere und tiefere Erkenntniswelten gesegnete Unternehmensentwicklerin, stellt denn auch die entscheidende sokratische Frage der Novelle: „Wohin bewegen wir uns?“ Bei der Beantwortung der Frage geht es ihr nicht zuletzt um „die unsichtbaren Dinge, die viele Menschen nicht sehen oder nicht sehen wollen.“ – Zum Beispiel um die für Katharina und Chris unumstößliche Tatsache, dass das Thema Entscheidungen eng mit dem Wesen der Bienen verknüpft ist.

Diese Einsicht allerdings muss dem „normalen“ Leser vermittelt werden. Und diesen Spagat kriegt Rainer Monnet, nicht zuletzt auch Autor einer „Wertebilanz“, mit dem artistischen Geschick einer zwischen Banalität und Esoterik changierenden Sprache gut hin.

„Jede Biene hat einen natürlichen und starken Anreiz, die richtige Entscheidung zu treffen. Geht es doch um ihren Fortbestand und den ihres Volkes.“ Solche und weitere auch für wirtschaftliches Handeln deutungs- und bedeutungsschwer aufgeladene Theoreme werden unterstützt durch Hank, einen indianischen Scout mit tiefem Wissen aus dem unergründlichen Fundus seiner Vorfahren und einer innigen Verbindung mit der Natur, den Laurin, ein deutscher Unternehmer, sich für seine Reise zu Pferd durch Amerika engagiert hat.

Die Welt wird im vieldimensionalen Unterwegssein der Protagonisten dieser Novelle emblematisch zum all-einen Oikos, der der ökosophischen und anthroposophischen Erklärung und Deutung harrt. „Es ist ein langer Weg“ (Chris), auf den sich die geistesverwandten Wirtschaftsakteure machen, um in einem steten Gespräch über „Werte“ ein beängstigend kaltes Universum in einem steten Unterwegssein des Fragens in einen sinnstiftenden Kosmos einer spirituell aufgeladenen Humanität zu transformieren.

Rainer Monnet, der Autor, ist in seinem Brotberuf eine Kombination dessen, womit auch seine Protagonisten ihr Geld verdienen: Unternehmer, Unternehmensberater und -entwickler. Wie sagt Hank? „Es geht uns nicht um Geld, sondern um die Welt.“ Dennoch darf angenommen werden, dass Monnet seine spirituelle Novelle nicht zuletzt als Marketingvehikel zur Generierung von Aufträgen konzipiert hat. Das ist legitim und einer humanen Wirtschaft adäquat. Unehrenhaft, wer schlecht darüber denkt.

„‚Unterwegs‘ ist die Geschichte des Unternehmers Laurin, der sich im Rahmen einer Auszeit auf eine Reise begibt. Auf dieser Reise begegnet er Menschen, die besondere Begabungen und Erfahrungen, auch im spirituellen Sinne, mitbringen.

Von Hamburg nach New York mit der Queen Mary und dann weiter nach Chicago als Trail zu Pferde mit einem Native American als Guide. Dabei werden viele interessante Geschichten zur Lebensweise und zu den Gebräuchen der indigenen Bevölkerung, sowie deren Ahnen erzählt. Die Episoden in den einzelnen Kapiteln sind flüssig und spannend erzählt und haben trotzdem tiefgründige Inhalte, die in den Dialogen ihre Ursprünge finden. Das Buch ist sehr empfehlenswert, weil die Erkenntnisse daraus für jede:n eine wertvolle Bereicherung in vielen Lebenssituationen sind.“ Claudia Fuhrmann

„Ein literarischer, ungewöhnlicher Trip zu Pferd und zu Wasser – außen wie innen. Monnets Hauptfigur Laurin bewegt sich nicht nur durch Kontinente, sondern auch durch die großen Fragen der Individualität. Ein Buch, das Mut macht, dem eigenen Lebensweg zu vertrauen.“

„‘Unterwegs‘ ist ein inspirierendes Plädoyer für die Kraft der Entscheidung und die Abenteuer im Sichtbaren und Unsichtbaren. Die Kombination aus lebendigem Erzählen, spiritueller Tiefe und lebensnahen Dialogen begeistert und berührt.“

„Die drei I’s – Imagination, Inspiration, Intuition – werden im Verlauf der Erzählung zu praktischen Lebenswerkzeugen. Diese Novelle hilft, den Alltag mit neuen Augen zu sehen und das Geistige im scheinbar Banalen zu entdecken.“

„Eine moderne Pilgergeschichte voller Weisheit, Empathie und Humor. Monnet zeigt, dass Spiritualität nichts Abgehobenes ist, sondern mitten im Leben, im Scheitern und im Neuanfang stattfindet.“

„Unterwegs, Das Buch von Rainer Monnet verbindet eine bewegende Pilgerreise mit philosophischen, spirituellen und unternehmerischen Themen. Es geht um den Mut zur Veränderung, die Suche nach Sinn, die Rolle von Werten, die Überwindung von Krisen – und darum, wie aus Abschied und Aufbruch neues Leben und Erkenntnis entstehen können. Das Buch lädt dazu ein, den eigenen Weg bewusster, achtsamer und inspirierter zu gehen.“

„Ein literarischer, ungewöhnlicher Trip zu Pferd und zu Wasser – außen wie innen. Monnets Hauptfigur Laurin bewegt sich nicht nur durch Kontinente, sondern auch durch die großen Fragen der Individualität. Ein Buch, das Mut macht, dem eigenen Lebensweg zu vertrauen.“

Spirituelle Novelle – Definition

Eine spirituelle Novelle ist eine literarische Gattung, die sich durch die Einbindung spiritueller, existenzieller und philosophischer Themen auszeichnet. Im Zentrum steht meist die innere und äußere Reise eines Protagonisten, der auf der Suche nach Sinn, Selbstfindung und einer tieferen Verbindung zum Leben ist. Die spirituelle Novelle nutzt die Form der klassischen Novelle, erweitert sie jedoch um die Dimension der inneren Entwicklung, der Bewusstseinsveränderung und der Auseinandersetzung mit transzendenten Fragen.

Charakteristika der spirituellen Novelle

Historische Entwicklung

Die spirituelle Novelle entwickelte sich als Subgenre aus der klassischen Novelle, insbesondere im Zuge der Romantik und der wachsenden Bedeutung von Mystik, Philosophie und individueller Sinnsuche in der Literatur. Werke wie Hermann Hesses „Siddhartha“ oder Paulo Coelhos „Der Alchimist“ sind international bekannte Beispiele. In der Gegenwart verbindet die spirituelle Novelle oft Elemente des Reiseberichts, der philosophischen Erzählung und der Selbstreflexion. Rainer Monnet hat aktuell mit seinem Werk „Unterwegs – eine spirituelle Novelle“ eine neue Form vorgelegt.

Klassische Novelle

Die klassische Novelle ist eine kurze bis mittellange Erzählung mit klarer, straffer Struktur. Sie konzentriert sich auf ein zentrales, oft außergewöhnliches Ereignis („unerhörte Begebenheit“), das einen Wendepunkt in der Handlung markiert. Typisch ist das sogenannte Dingsymbol – ein symbolträchtiger Gegenstand, der die Handlung verdichtet.

monnet – UE

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